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Nachfragebündelung - Glasfaser für Ober-Mörlen

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des MCC, auch der MCC unterstützt den Glasfaser-Ausbau in Ober-Mörlen!

Aus diesem Grund geben wir allen die Möglichkeit einen Glasfaser-Anschluss auch über die Website des MCC zu beantragen. Hintergrund ist ein Partnerprogramm der Deutschen Glasfaser, welches im Falle, dass die 40% zustande kommen (was wir alle hoffen), auch eine finanzielle Unterstützung des Vereins mit sich bringt.

Also zögert nicht lange, Ober-Mörlen muss in die Zukunft blicken.

Danke für eure Unterstützung!

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Presse Archiv

Ober-Mörler Nachrichten, 15.02.2013

Weiberfassenacht mit den Mirler Dibbeklobbern

Wie auch in den letzten Jahren eröffneten die Mirler Dibbeklobber die närrischen Tage am Donnerstag um 19:11 Uhr auf dem Kirchplatz mit den bereits dort ungeduldig wartenden närrischen Weibern von Mörlau und Umgebung. Nach einem dreifach donnernden Mirle….Mörlau gaben die Mirler Dibbeklobber den Takt an und heizten den närrischen Weibern mit fetzigen Sambarhythmen ein. Nach einem kleinen traditionellen Umzug gekrönt von einigen Bewirtungsstationen kehrte die bunte Schar in die Festhalle der Waldlust ein um mit ihren pulsierenden Trommel-Rhythmen für eine mitreißende Atmosphäre zu sorgen und das närrische Volk richtig in Schwung zu bringen. Mit toller Partymusik, aufgelegt von DJ Jo, wurde anschließend noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und getanzt.

 

 

MCC-Narren stürmen das Rathaus und unterziehen ihr Narrenschiff dem Belastungstest

 

Mit Pauken, Trompeten und drei gewaltigen Kanonenböllern sprengten sich im Bonbonhagel der Politiker Hunderte Narren vom Mörlauer Carneval Club am Samstag den Weg zum Rathaus frei. Sogar ein Narrenschiff hatten die Elferräte, Roten Funken, Kanoniere, Dibbeklobber und Roten Husaren im Schlepp. Mit viel Geschick und Muskelkraft manövrierten sie den Koloss in den Hof vom Schloss. „Der Umzug ist erst moje, macht euch mit eurem Wache wieder nuff in die Hall“, versuchte Bürgermeister Jörg Wetzstein vergeblich, die Meute wegzulotsen.

Man wolle den MCC-Wagen vom TÜV prüfen lassen, wie es neuerdings Vorschrift sei, blieben die MCC-Präsidenten Hendrik Schaupp und Bruno Winkler hartnäckig auf (Rathaus-)Sturmkurs. „Mir habe die Öffnungszeite der Gemoa zwar verlängert, aber das heißt noch lange net, dass wir euch de TÜV abnehme“, wollte Wetzstein die aus Hamburg eingelaufene „St. Pauli“ nebst Besatzung zum TÜV nach Friedberg schicken. „Mir gehe net eher, bis mir die TÜV-Plakette habbe“, ließen sich die Jecken keineswegs abwimmeln und zogen ihre Trümpfe – quasi als Probedurchlauf für die offizielle TÜV-Prüfung im nächsten Jahr.

Flugs entführten die MCCler Vertreter aller Parteien mit dem Rathauschef in Kapitänsmütze als TÜV-Abnehmer an Bord und machten den Belastungstest. Unter leichtem Ächzen bestand die Fregatte von der Waterkant die Probe aus Schunkeln, Springen und Polonaise an Deck. „Dollhouse-Dollars“ wanderten in die Taschen der Parlamentarier, und auch Gelegenheit zum Ausgeben der „Bestechungsgelder“ wurde geboten: Im Ausguck hoch zu Deck tanzte eine süße „Lola“ und auf der Schlossterrasse das komplette Männerballett von der Reeperbahn.

Als der komplette Schlosshof schließlich im Gangnam-Style wogte, schien der letzte Widerstand zu schmelzen - spätestens aber, als Vollblutmusiker Jörg Bodenröder unter Jubel „An Tagen wie diesen“ vom Schiffsrumpf herab schmetterte. Sekunden später flatterte die MCC-Fahne im Wind, die Jecken strömten ins Rathaus und im Rittersaal knallten die Sektkorken.