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Funkemariechen Vorstellung

Das große Funkemariechen Catinca Roth stellt sich vor

Liebe Catinca – seit vielen Jahren bist Du aktiv im MCC und in welchen Gruppen hast du schon mitgewirkt?

Ich bin seit 2009 bei den Großen Roten Funken, dies ist also schon meine achte Saison als Großer Rote Funke. Im Fasching aktiv bin ich seit meinem vierten Lebensjahr, tanze seitdem auch Garde- und Showtanz und kann mir ein Leben ohne auch gar nicht mehr vorstellen.

Seit 4 Jahren trainiere ich die Großen Roten Funken auch im Showtanz, was schon immer ein Traum war und mir unendlich viel Spaß macht. Wir stecken seit Monaten schon wieder in den Vorbereitungen und ich bin sehr aufgeregt, ob am Ende alles so wird, wie ich es mir als Trainer im Kopf vorgestellt und geplant habe.

Zuvor habe ich auch 2 Jahre lang die Bienchen des MCC trainiert, mit ihnen konnten wir damals sogar den dritten Platz auf den Bezirksmeisterschaften belegen.

Ja, und jetzt darf ich meine bisherige Faschingskarriere krönen und das diesjährige Große Funkenmariechen des MCC sein.

Wie kam es dazu, dass du das Große Funkenmariechen der diesjährigen Saison 2016/2017 geworden bist?

Eines Tages stand Jennifer Konert, sie trainiert den Gardetanz der Funken, einfach vor der Haustür und hat mich gefragt, ob ich es werden möchte. Ich war sehr überrascht, da ich nicht damit gerechnet habe, gefragt zu werden. Aber ich freue mich sehr, sehe es als große Ehre und Anerkennung.

Welche Aufgaben hast du damit übernommen?

Was uns Funken betrifft, stelle ich der Gruppe am Faschingswochenende die Vortreffen- und Fertigmach-Location, zum Beispiel vor dem Maskenball, Umzug oder auch am Rosenmontag. Auf unseren Sitzungen werde ich zusammen mit den Sitzungspräsidenten die Gäste begrüßen und meinen Solotanz tanzen. Ansonsten wird man mich natürlich zusammen mit dem Elferrat auf verschiedenen Fremdensitzungen, dem TV Maskenball, den Neujahrsempfängen in der Gemeinde usw. im Funkenmariechenkostüm sehen. Ich darf auch zusammen mit dem kleinen Funkenmariechen den Verein in den Kindergärten repräsentieren, indem wir dort unsere Solotänze noch einmal vorführen. Besonders freue ich mich jedoch bei der Abholung des großen Funkenmariechens am Faschingssonntag den ganzen Verein bei mir begrüßen zu dürfen und mit Speis und Trank für den Tag zu stärken.

Wie viel mehr musst du dich nun vorbereiten?

Als Trainerin und Organisationsfreak habe ich sowieso schon viele Todo-Listen für Fasching und muss sagen, dass es bisher, von dieser Seite gesehen, nicht so viel mehr ist. Ein ganz großer Punkt ist jedoch mein Solotanz, für den ich schon seit Mai fleißig trainiere. Das ist also ein- bis zweimal zusätzliches Training in der Woche, was mir aber zusammen mit den Tanzmariechen des MCC super viel Spaß macht und ich hoffe, dass ich bis Fasching noch ein paar „Specials“ lernen kann. Ein bisschen Kondition braucht man ja auch, da ich direkt nach dem Solotanz den Funkentanz mittanze, bis zum Showtanz kann ich dann zum Glück noch etwas verschnaufen.

Was darf bzw. sollte während der Faschingssaison nicht passieren?

Regen am Umzug wäre nicht so schön. Aber Abgesehen von Verletzungen ist meine größte Angst seit Jahren, dass ich vergesse die Spitzenhose anzuziehen.

Worauf freust du dich am meisten?

Natürlich freue ich mich irgendwie auf alles, ganz besonders aber vielleicht auf die Party nach der Sitzung, wenn ich gemeinsam mit meinen Mädels, meiner Familie und dem ganzen MCC meinen Solotanz, den Showtanz und insgesamt eine großartige Sitzung feiern kann.

Wir bedanken uns sehr bei Catinca für das offene und freudige Gespräch und wünschen ihr als großes Funkemariechen eine tolle und erfolgreiche Saison –Mirle Mörlau.