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Nachfragebündelung - Glasfaser für Ober-Mörlen

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des MCC, auch der MCC unterstützt den Glasfaser-Ausbau in Ober-Mörlen!

Aus diesem Grund geben wir allen die Möglichkeit einen Glasfaser-Anschluss auch über die Website des MCC zu beantragen. Hintergrund ist ein Partnerprogramm der Deutschen Glasfaser, welches im Falle, dass die 40% zustande kommen (was wir alle hoffen), auch eine finanzielle Unterstützung des Vereins mit sich bringt.

Also zögert nicht lange, Ober-Mörlen muss in die Zukunft blicken.

Danke für eure Unterstützung!

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Presse Archiv

Wo Träume wahr werden

MCC verzaubert mit fantasievoller Zirkusschau im Cirque du Mörlau Die Nacht der Nächte soll es sein. Ein Wunderland, in dem Träume Wirklichkeit werden. Eine Vorstellung, die Lächeln in die Gesichter zaubern und Staunen machen soll. Im Cirque du Mörlau gelang dies bereits auf dem Weg zu den Rängen, wo Zirkusdirektoren beim Eintritt in die Manege selbst die Billets abrissen, eine Parade rotnasiger Elferrats-Clowns das Defilee der Gäste abnahm, und der eigens angefertigte rote Vorhang sich für immer neue überraschende Sensationen hob. Hunderte Zirkusbesucher verfolgten am Wochenende beim Mörlauer Carneval Club zwei Abende hintereinander die fantasievolle Show in einer Narrhalla, die sich tatsächlich in ein Zirkuszelt verwandelt hatte. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Jürgen Geck bescherte bereits der Auftakt der staunenden Menge ein wunderbares Elixier aus Magie und Clownerie,Akrobatik, Tanz und Gesang. Im Mittelpunkt der Intro-Gruppe besangen Julia Duchardt und´Zirkusdirektor Hendrik Schaupp die Magie des Abends. Mit seinem Direktorenkollegen Bruno Winkler bereitete Schaupp der zauberhaften Funken-Marie (Marie Behrens) den Weg in die Manege. Den roten Faden hielten die beiden Direktoren galant in Händen. Buchstäblich auf Händen trug Maurice Winkler seine Funken-Marie zu ihrem Solotanz und zum schillernden Gardetanz ihrer Großen Roten Funken.

Wenig später tanzten die zu Einhörnern verwandelten Celebration durch den Zauberwald, atemberaubende Bilder boten die tanzenden Pierrots aus der Reihe der Süßgespritzten, und im Feenreich betörten die Tanzmariechen mit gesprungenen Spagaten und Flickflacks. Geschmeidig eroberten die Großen Roten Funken, die in die dicht bemähnten Häute anmutiger Zirkus-Löwinnen geschlüpft waren, ihre Freiheit zurück. Eine pfiffige Dressur gelang dem Männerballett, dessen Flohzirkus jedem Dompteur Schweiß auf die Stirn zu treiben vermag, und dessen beschirmtem Ballerinus der Balanceakt übers (imaginäre) Seil vortrefflich gelang. Kraftvoll und federleicht zugleich bezirzten unter tosendem Applaus die rot-weiß- geringelten Smarties in roten Tütüs über muskelbepackten Männerbeinen mit grazilen Jonglagen und artistischen Einlagen.
Blut und Wasser schwitzte Dompteur Dieter Obleser, der in Ermangelung eines Käfigs für seine wilden Tiere das Publikum in natürlicher Abwehrarbeit schulte. Dem Tierpfleger Tobias Herr hatte zu dessen gelungenem Büttendebüt das Veterinäramt mit Daniel Kanschat einen nicht eben trinkfesten Kontrolleur auf den Hals gehetzt, derweil sich Ober-Mörlens katholischer Pfarrer Ryszard Strojek - mit Aussicht auf einen gut gefüllten Klingelbeutel - zur Taufe eines Babyelefanten überreden ließ. Einen letzten deutlichen Blick hinter die Kulissen der kleinen und großen Politik hatte zuvor Till Eulenspiegel alias Ralf Windgassen gewagt. Nach sieben Jahren reichte er unter stehenden Ovationen den Abschied aus der MCC-Eulenbütt ein. Als Zirkuskapelle mit solistischen Einlagen verdienten sich die Roten Husaren ihre Meriten, die MCC-Singers hauchten dem brodelnden Zirkuszelt ein stimmungsvolles Stück Kölschen Karneval ein, und bis zum Morgen lockte die Bernd-Schütz- Band Zirkusbesucher und Akteure auf die Tanzdielen.