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Aktuelle Nachrichten

Traditioneller MCC - Elferratshutzelabend

Um die doch sehr „trockene“ Jahreszeit außerhalb der Faschingssaison zu überbrücken, fand am vergangenen Samstag, den 02.07.2016, der diesjährige traditionelle MCC-Hutzelabend auf der Ranch von Ingo Otto statt.
Für die diesjährige Veranstaltung konnten zahlreiche MCC-Elferräte, ehemalige Elferräte, Ehrenelferräte sowie Freunde begrüßt werden.
Man gesellte sich bei mäßigem, sommerlichem Wetter um ein Lagerfeuer. Kulinarisch wurde der Abend mit einem großen Spanferkel, Grillwürstchen, diversen Salaten und weiteren Leckereien abgerundet.
Sehr gut gestärkt fieberte die Gruppe dem Fußballeuropaschaftsviertelfinale zwischen Deutschland und Italien entgegen.
In der Ranchatmosphäre auf einer Großbildleinwand drückte der MCC Elferrat dem deutschen Nationalteam erfolgreich die Daumen. Das Spiel endete bekanntlich nach Verlängerung und einem dramatischen Elfmeterschießen mit einem glücklichen 7:6 Sieg für das deutsche Nationalteam.
Dieser Sieg musste erst einmal verarbeitet und vor allem gefeiert werden.
So saß man noch mehrere Stunden bis in den frühen Morgen in gemütlicher Runde zusammen, schwelgte in der Vergangenheit, besprach aber auch die anstehende Faschingssaison 2016/2017.
Einen ganz besonderen Dank gilt unserem Ingo Otto zur Verfügungstellung seiner großen Ranch und Inventars, unserem 70-jährigen Jubilar Ralf Windgassen für die großzügige Bierspende, unserem treuen Sponsor, der Metzgerei Tuppi, mit Heike und Jürgen, für das sehr leckere Spanferkel, dem Vergnügungsorganisationsteam Uwe Fellhauer und Otto Hahn für die hervorragende Organisation, dem Elferratstechnikteam für die Live Übertragung der EM sowie allen großen und kleinen Helfern und Sponsoren, vor, während und nach der Veranstaltung.
 
Terminvorschau
Freitag, 15.07.2015 Aufbau Dorffest ab 17:00 Uhr 
Samstag, 16.07.2015 Dorffest im Schlosshof
 

60 Jahre Mörlauer Carneval Club - Impressionen

Festgottesdienst zum 60. Bestehen des Mörlauer Carnelval Club in der St. Remigius Kirche Ober-Mörlen (Ausschnitte).

 

Frühschoppen mit Faßanstich durch unseren Pfarrer Ryszard Strojek.

 
Jubiläumsfest 60 Jahre MCC
 
In diesem Jahr feiert der MCC sein für Fassenachter eher unrundes sechzigjähriges Vereinsjubiläum. Dies wollen wir entsprechend am 11. und 12. Juni 2016 mit einem Festwochenende im Bonifatiussaal und Pfarrhof der katholischen Kirchengemeinde begehen.
 
Los geht es am Samstag, den 11. Juni 2016 an 15.11 Uhr bei hoffentlich sommerlichem Wetter mit Unterhaltung für Groß und Klein mit Kaffee und Kuchen. Darüber hinaus steht das Boni Team mit kühlen Getränken und der MCC mit seinem bewährten Essensstand bereit. Ab 20.11 Uhr lädt dann die Werner Erker Band zu Musik und Tanz im Boni ein, währenddessen auch im festlich illuminierten Pfarrhof an der Cocktailbar gefeiert werden kann.
 
Der Festsonntag beginnt mit einem gemeinsamen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Remigius und geht dann unmittelbar in einen Frühschoppen mit den Roten Husaren des MCC über. Zum Mittagstisch stehen der Essensstand des MCC und die Theke des Boni Team bereit.
 
 
Brauchtumspflege zwischen Tradition und Innovation 
 
In diesem Jahr möchten wir uns außerhalb der Fassenachtszeit  in einer ein wenig mit den Ursprüngen und der Fortentwicklung der Brauchtumspflege der Ober-Mörler Fassenacht und auch anderen Fassenachtstraditionen beschäftigen. Der folgende Bericht von Alfons König beschäftigt sich mit den Kappenabenden im Bonifatiussaal, welcher auch am 11. und 12. Juni 2016 Festsaal für unser sechzigjähriges Vereinsjubiläum sein wird.
 
Am 15. und 22. Januar 1961 fanden die beiden Kappenabende erstmals im Bonifatiussaal statt. Von diesem Zeitpunkt an gebrauchte man mehr und mehr das Wort Galasitzung, um dieser närrischen Veranstaltung die ihr gebührende Note zu verleihen. An dem Clubabend am 2. Februar 1962 wurde Frau Maria Schneider zum 1. Ehrenmitglied des MCC ernannt. Bis zum Jahr 1962 wurden die Sitzungen und närrischen Veranstaltungen von Präsident Willi Heil geleitet. Mit Beginn der Karnevalsbison 1962/63 übernahm Bardo Winkler das Amt des Sitzungspräsidenten und leitete die närrischen Veranstaltungen mit einem Jahr Unterbrechung (1965 Präsident Erich Schreiner), erfolgreich bis zum Jahre 1977, bis er dieses Amt an seinen Nachfolger Alfons König abgab. Für seine großen Verdienste um die Mörlauer Fassenacht wurde Bardo Winkler in der Jahreshauptversammlung 1978 zum Ehrenpräsidenten des MCC ernannt.
 
 
 
 
 
 
 
Jubiläumsfest 60 Jahre MCC
 
In diesem Jahr feiert der MCC sein für Fassenachter eher unrundes sechzigjähriges Vereinsjubiläum. Dies wollen wir entsprechend am 11. und 12. Juni 2016 mit einem Festwochenende im Bonifatiussaal unf Pfarrhof der katholischen Kirchengemeinde begehen.
 
Los geht es am Samstag, den 11. Juni 2016 an 15.11 Uhr bei hoffentlich sommerlichem Wetter mit Unterhaltung für Groß und Klein mit Kaffee und Kuchen. Darüber hinaus steht das Bon Team mit kühlen Getränken und der MCC mit seinem bewährten Essensstand bereit. Ab 20.11 Uhr lädt dann die Werner Erker Band zu Musik und Tanz im Boni ein, währenddessen auch im festlich illuminierten Pfarrhof an der Cocktailbar gefeiert werden kann.
 
Der Festsonntag beginnt mit einem gemeinsamen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Remigius und geht dann unmittelbar in einen Frühschoppen mit den Roten Husaren des MCC über. Zum Mittagstisch stehen der Essensstand des MCC und die Theke des Boni Team bereit.
 
 
Innovation und Tradition beim MCC
 
Dass die Mitglieder des MCCs nach nunmehr sechzig Jahren am übernächsten Wochenende wieder in einer großen Runde zusammensitzen und gemeinsam feiern können, haben wir einer nunmehr seit Jahrzehnten währenden Mischung aus Tradition und Innovation zu verdanken. Nachdem der MCC am 8. Mai 1956 im ehemaligen Gasthaus „Zur Traube“ von einer Gruppe begeisterter Fassenachter aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten mit ihren ehemaligen Vereinskameraden von der KG gegründet wurde, prägten unseren Verein ein fortwährendes Wachstum, aber auch immer wieder mutige neue Richtungsentscheidungen, in denen bewährte Pfade verlassen wurden und neue Gebiete erschlossen wurden. So begannen die Kappensitzungen ein mal in kleiner und gemütlicher Atmosphäre im längst vergessenen Gasthaus „Germania“ und wurden über lange Zeit hinweg im Bonifatiussaal, um dann schließlich in einer großen Veranstaltung in unserer inzwischen leicht betagten Usatalhalle ihren langfristigen Standort zu finden. Auch hat sich das Format der Fassenachtssitzungen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich geändert. So ist aus dem einst formellen Programm aus Tänzen und protokollarischen Vorträgen inzwischen ein hoch komplexes Veranstaltungsformat geworden, auf das sich die vielen Aktiven über lange Zeit vorbereiten, um dann schließlich an den Sitzungsabenden den gespannten Gästen ein mit Licht, Ton und Leinwand unterstütztes hochprofessionelles Fassenachtsspektakel abliefern zu können. Dabei ist es für uns beim MCC in den vergangenen sechzig Jahren immer wichtig gewesen, mit der Zeit zu gehen und immer wieder mit Innovationen die Fassenacht als gesellschaftlicher Höhepunkt in unserem Dorf weiterzuentwickeln, die über Jahrzehnte entwickelten Traditionen dabei aber nicht vollends zu vergessen.
 
Daher wollen wir nun gemeinsam mit Ihnen am 11. und 12. Juni 2016 unser sechzigjähriges Vereinsjubiläum feiern und anschließend mit Innovation und Tradition in die kommende Fassenachtssaison gehen.
 
 
 
 
 
 
 

 
Tennis-Promi-Doppel: MCC vs. KG
 
Beim Ober-Mörler Tennis Club findet zur Saisoneröffnung ein Duell der Superlative statt. Am Samstag, dem 23. April 2016 ab 15:30 könnt Ihr Live und in Farbe mitverfolgen, wie unser Sitzungspräsident Hendrik Schaupp die Schatzmeisterin der KG Jessica Hadelko in einem Tennis-Promi-Doppel vom Platz fegen wird. Seid dabei und feuert unseren Sitzungspräsidenten kräftig an. Nach unserem Sieg feieren wir diesen gemeinsam mit einer Polonaise quer über den gesamten Tennisplatz.
 
MCC-Reise in die Masuren
 
Zur 41. Europareise des MCCs hat sich unser ehemaliger Vereinsvorsitzende Günther Rühl und Organisator der Reise in diesem Jahr mit den Masuren  wieder ein sehr besonderes Reiseziel ausgesucht. Die Reise erfolgt zwischen 13. und 20. August 2016 mit einem modernen Reisebus nach Köslin. Von dort aus werden wir weiter über Danzig in die Mauren fahren, um diese tiefer gehend zu erkunden und zum Ende der Reise hin schließlich wieder über Posen hinweg in die schöne Wetterau zurückzukehren. Die Teilnahme an der Reise ist auch für Nichtmitglieder und Auswärtige Gäste möglich.
 
Weitere Informationen und Anmeldungen für die wenigen verbleibenden Restplätze sind bei Günther Rühl unter der Telefonnummer 06002/378 möglich.
 
Auf dem Bauernhof
 
Am vergangenen Samstag hat sich eine stattliche Delegation von Mitgliedern unseres Elferrates auf eine Frühjahrswanderung an die Grenzen unserer dörflichen Gemarkung begeben. Ziel der Wanderung waren die an der Grenze zu Butzbach und Bad Nauheim gelegenen Römerhöfe. Dort wurde die Gruppe von Markus König empfangen, dessen Familie den dort gelegenen Rosenhof als Milchwirtschaftsbetrieb bewirtschaftet. Der Landwirtschaftsbetrieb von Familie König hat seine Ursprünge in der Ober-Mörler Schustergasse und wurde schon früh aufgrund der dort befindlichen Kapazitätsengpässe an den Ortsrand verlagert. Im Rahmen der Besichtigung des Hofes konnten sich unsere Elferräte von Markus König in die Geschichte des Hofes, dessen Entwicklung und auch die Zukunft der modernen Landwirtschaft eingeführt. So konnte festgestellt werden, dass der Hof im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen ist und sich inzwischen durch immer fortwährende Spezialisierung zu einem sehr leistungsfähigen Milchwirtschaftsbetrieb aufgestellt hat, der mittlerweile drei Familien ernährt. So konnten sich die Elfenräte im Rahmen des Rundgangs vom Stand der Technik beim melken der Kühe, über die artgerechte Haltung von Jungtieren, aber auch über die Investitionen in neue moderne Stallanlagen mit effizienten Fütterungs- und Mistungsprozessen informieren. Zum Abschluss des Rundgangs lud Familie König schließlich zu Getränken und einer kleinen Verköstigung ein, bei der frische hofeigene Milch und Wurst nicht fehlen durften. Gut gestärkt konnten sich unsere Elferräte dann auf den Heimweg hinunter ins Dorf machen und ihren Familien über die ereignisreichen Stunden „auf dem Bauernhof“ berichten.
 
 
Brauchtumspflege zwischen Tradition und Innovation
 
In diesem Jahr möchten wir uns außerhalb der Fassenachtszeit  in einer ein wenig mit den Ursprüngen und der Fortentwicklung der Brauchtumspflege der Ober-Mörler Fassenacht und auch anderen Fassenachtstraditionen beschäftigen. Fortführen möchten wir diese Serie mit einem Bericht von Jürgen Geck, der uns über das Narrengericht zu Stocken berichtet.
 
Ein Blick über den närrischen Tellerrand – Das Hohe Grobgünstige Narrengericht zu Stocken
 
Ein weiteres Kapitel der Kuriositäten der schwäbisch-alemannischen Fastnacht findet man in Stockach, einer Kleinstadt die an den nordwestlichen Zipfel des Bodensees grenzt. 
 
Es begab sich im Jahr 1315 als der Herzog Leopold I von Habsburg mit seiner Heerschar gegen Hirten und Bauern des Dorfes Steinen in die Schlacht zog. Diesen wurde vorgeworfen ein Kloster, dass unter dem Schutz des Herzogs stand, überfallen zu haben. Als wirklicher Grund für die Auseinandersetzung werden jedoch unterschiedliche Ansichten über die Nutzung von Wald, Feld und Flur angesehen.
Unterhalb des Morgartenberges traf Leopold mit seinen Gefolgsleuten auf die Einwohner von Steinen, denen es überraschend gelang, Leopold und seine Mannschaft zu schlagen. Vor Beginn der Schlacht hatte Leopold im Verlauf eines Kriegsrates seinen Hofnarren um einen Ratschlag gebeten. Der Rat des Narren, des Kuony von Stocken: „Man solle lieber darüber nachdenken, wie man aus der Gegend heil wieder herauskomme“ fand kein Gehör. Nach der verlorenen Schlacht durfte der Narr dennoch für seinen weisen Rat einen Wunsch äußern. Er bat darum, dass in seiner Geburtsstadt Stockach einmal jährlich, zwischen Lichmess und Lätare (4. Sonntag der Fastenzeit), von den Einwohnern Gericht gehalten werden darf. Herzog Albrecht II, Bruder Loepolds, erteilte dieses Privileg auf das sich noch heute das Stockacher Narrengericht beruft.
 
 
Im Jahr 1687 wurde die "Satzung und Ordnung" des Stockacher Narrengerichts 
Verfasst und niedergeschrieben, darin ist der jährliche Ablauf der Fasnacht festgehalten. Das Gericht erhält umfassende Rechte, wie und an wen Strafen auszusprechen sind und erteilt an die sogenannten Laufnarren während der Fastnachtszeit die zweizipflige Narrenkappe zu tragen. 
 
Die Abhaltung von Gerichtsverhandlungen auf offener Strasse verlor im 19. und 20. Jahrhundert an Bedeutung. Seit 1960 jedoch finden am „Schmotzige Dunschtig“, der Donnerstag unserer Weiberfassenacht, die Gerichtsverhandlungen im Rahmen einer Sitzungsfastnacht wieder statt. Der erste Beklagte war der baden-württembergische Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger. Seither hat alljährlich ein Regional-, Landes- oder Bundespolitiker zur Verhandlung zu erscheinen. Die Beschränkung auf männliche Beklagte wurde 1997 aufgehoben, als Annette Schavan (Kultusministerin von Baden-Württemberg) geladen wird. In all den Jahren gelang es nur einem Beklagten auf Milde zu treffen und einen Freispruch zu erlangen. Diese durchaus umstrittene Entscheidung stellte sich im Nachhinein jedoch als krasses Fehlurteil heraus. So wurden in den vergangenen Jahren politische Schwergewichte wie Angela Merkel, Andrea Nahles, Winfried Kretschmann, Peter Altmaier und in 2016 Alexander Dobrindt vorgeladen und vom Hohen Grobgünstigen Narrengericht für schuldig erklärt. Die Strafen bemessen sich auf teilweise mehr als vier „Eimer“ Wein, wobei das österreichische Hohlmaß dafür herangezogen wird. Ein Eimer bemisst danach immerhin fast 60 Liter. 
 
 
Brauchtumspflege zwischen Tradition und Innovation
 
In diesem Jahr möchten wir uns außerhalb der Fassenachtszeit  in einer ein wenig mit den Ursprüngen und der Fortentwicklung der Brauchtumspflege der Ober-Mörler Fassenacht und auch anderen Fassenachtstraditionen beschäftigen. Beginnen möchten wir mit einem Bericht von Jürgen Geck, der uns über die schwäbisch-alemannische Fastnacht in Bad Dürrheim berichtet.
 
 
Ein Blick über den närrischen Tellerrand – Bericht vom Fastnachtsmuseum Bad Dürrheim
 
Bad Dürrheim ist nicht nur ein Kurort im Südschwarzwald, hier gibt es auch den Narrenschopf, ein Fastnachtsmuseum das die Zünfte der schwäbisch-alemannischer Fastnacht ausstellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Fastnacht bzw. der Karneval in Deutschland reformiert und es entstand das Model des rheinischen Karnevals wie wir ihn auch bei uns kennen. Mit dem Übergang vom 19. in das 20. Jahrhundert wandte sich der deutsche Süden gegen die „Fastnacht der Preußen“ und sie etablierten eine eigene Erscheinungsform, die schwäbisch-allemannische Fastnacht oder auch Fasnet genannt. Diese orientiert sich stark an mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bräuchen. Charakteristisch ist die Vermummung der Teilnehmer mit „Larven“ oder auch „Schemen“ (Masken), die meist aus Holz, in Ausnahmefällen auch aus Stoff, Papier, Ton, Blech oder Draht bestehen.  Diese werden innerhalb der Familien weitervererbt. Die dazugehörige Kleidung "Häs" und der, der sie an hat Hästräger genannt. Die organisierte und dokumentierte Narrenzunft in Bad Dürrheim geht auf das Jahr 1886 zurück, seinerzeit entstand die Gesellschaft Frohsinn.
 
Andere Sitten, andere Bräuche, andere Termine
 
Während wir jedes Jahr froh sind unsere Miss Fassenacht am 11.11. aus den Fluten der Usa zu erheben müssen die Narren in Bad Dürrheim bis zum 6. Januar warten um ihre Fasnet mit der offiziellen Vorstellung der Hästräger zu eröffnen.
Narri-Narro ist hier der Narrenruf, wobei bei Veranstaltungen auch hier mit dem „Narri“ eingestimmt wird und die Menge „Narro“ antwortet, also ähnlich unseres Mirle-Mörlau.
Bereits am Donnerstag von Fastnacht gibt es hier morgens einen kleinen Umzug mit Fanfarenzug, Guggemusik und Trommlergruppen um die Bevölkerung zu wecken und die Schüler und Lehrer aus den schulischen Zwängen befreien. Zum Schluss des Umzuges wird der Narrenbaum auf dem Rathausplatz als weithin sichtbares Zeichen der Machtübernahme durch die Narren gestellt.
Nachdem am Rosenmontag der närrische Frühschoppen absolviert wurde trifft man sich nachmittags zum traditionellen Umzug in Bad Dürrheim. Eine gute Kondition oder Disziplin ist hier mit Sicherheit gefragt.
Die Beerdigung der Fastnacht läuft ganz ähnlich wie bei uns, jedoch wird hier eine sehr stattliche Menge Stroh verbrannt. Entzündet wird eine ungefähr 5m große Strohhexe während der Fanfarenzug und die Guggemusik letztmals spielt.
Das letzte sichtbare Zeichen der vergangenen Fasnet, der Narrenbaum wird am zweiten Samstag nach der Fasnet auf dem Rathausplatz versteigert. Nach dem Zuschlag wird der Narrenbaum gefällt und klein gesägt.
 
Egal wo und wie gelebt, die Fastnacht, Fasnet oder auch Karneval zählt zu den Kulturgütern Deutschlands die es zu erhalten gilt.
 
 
 
"Die Zwerge freuen sich über Mittänzer und Mittänzerinnen"
 
Habt Ihr Lust beim MCC mitzutanzen?
Seid Ihr im Februar 2017 mind. 4 Jahre alt?
 
Dann ran ans Telefon oder schreibt uns!!
 
Wir üben ab etwa nach den Sommerferien immer samstags vormittags von 10:00 bis 11:00 Uhr in der Schulturnhalle ca 1 Stunde lang. 
Unsere Trainerinnen heißen Silke und Sandra.
Es macht einen riesigen Spaß bei uns mitzumachen. Wir lernen einfache Tanzschritte und führen als Höhepunkt auf der Kindersitzung des MCC unseren Tanz auf. Dabei haben wir immer tolle Kostüme an !
Wir freuen uns auf dich !!
 
Kontakt:
 
Martina Mack (Mitglied im Vorstand) 0170 2034082
oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. "
 

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